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sovt
- Meldungen 2002-2005
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Neuer Leitfaden Datenschutz für mySAP CRM
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(sovt,
26.07.2005) Über die Website der SAP AG ist
jetzt ein neuer Datenschutzleitfaden für die
Kundenmanagementsoftware mySAP CRM kostenlos
zu beziehen.
Der
Leitfaden beschreibt für Datenschutzbeauftragte
der SAP-Anwender und Berater datenschutzrechtliche
Anforderungen sowie technische Fakten zu mySAP CRM und gibt Hinweise
zu Risiken, deren Bewertung sowie entsprechenden
Prüfhandlungen.
Er
wurde erstellt von Mitgliedern der Arbeitsgruppe
Datenschutz im DSAG-Arbeitskreis Revision. Die
meisten der Autoren waren auch an der Erstellung
des Leitfadens Datenschutz für
SAP-R/3 Release 4.6 beteiligt.
Der
Leitfaden (126 Seiten, ca. 2,7 MB, PDF-Format) kann
auf der Seite des AK Revision bei SAP
heruntergeladen werden:
http://www.sap.com/germany/company/revis/infomaterial/index.aspx
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BSI bietet kostenlose CD zur Ermittlung von
IT-Sicherheitsproblemen
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(sovt,
26.07.2005) Das Bundesamt für Sicherheit in der
Informationstechnik (BSI) hat im Rahmen eines
Entwicklungsvorhaben die Software BOSS zur
Durchführung netzweiter IT-Sicherheitsaudits
entwickelt. Unter einer leicht bedienbaren und
deutschsprachigen grafischen Oberfläche lassen
sich wichtige Sicherheitsscans zentral steuern und
auswerten.
BOSS
(BSI OSS Security Suite) baut im wesentlichen auf
dem bewährten Sicherheits-Scanner
Nessus auf und bietet viele Hilfestellungen
und einfache Konfigurationsmöglichkeiten. Als
BOSS-Live-CD kann die Software ohne Installation
gestartet werden.
Die
BOSS-Live-CD beinhaltet ausschließlich freie
Software und steht über die Seite
www.bsi.de/produkte/boss/index.htm zum
kostenlosen Download bereit.
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BAG-Urteil
vom 29.06.2004 zur Videoüberwachung am
Arbeitsplatz
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(sovt,
01.10.2004)
In
einem interessanten Urteil vom 29. Juni 2004 zur
Videoüberwachung hat das Bundesarbeitsgericht
(BAG) den Spruch einer Einigungsstelle auf Antrag
des Betriebsrats hin für unwirksam erklärt. Das
Gericht stellt klar, dass die Videoüberwachung am
Arbeitsplatz einen schwerwiegenden Eingriff in das
Persönlichkeitsrecht des Einzelnen bedeutet und
der Mitbestimmung des Betriebsrats nach § 87 Abs.
1 Nr. 6 unterliegt.
Im
vorliegenden Fall (Briefverteilzentrum der
Deutschen Post AG) wurde die dauerhafte und
verdachtsunabhängige Videoüberwachung der
Belegschaft als unverhältnismäßig bewertet.
Unabhängig vom Einzelfall ist an dem Urteil vor
allem interessant, dass vom Gericht die Umstände
zusammengetragen werden, die bei der Bewertung der
Rechtmäßigkeit einer Videoüberwachung im
Einzelfall zu berücksichtigen sind.
Das
Urteil im Wortlaut: 1
ABR 21/03 (auf den Seiten des BAG) |
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BAG-Urteil
vom 08.06.2004 zur Mitbestimmung bei der
Gefährdungsbeurteilung
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(sovt,
01.10.2004)
In
seinem Urteil vom 8. Juni 2004 hat das Bundesarbeitsgericht
(BAG) klargestellt, dass die
Gefährdungsbeurteilung nach § 5 ArbSchG der
Mitbestimmung des Betriebsrats nach § 87 Abs. 1
Nr. 7 unterliegt. Das gilt auch für die
Gegenstände und die Methoden der
Gefährdungsbeurteilung. Der Betriebsrat kann
verlangen, dass dies im Einzelnen in einer
Betriebsvereinbarung geregelt wird. Dies gilt
auch, wenn keine konkreten Anhaltspunkte für
besondere Belastungen an einzelnen Arbeitsplätzen
vorliegen.
Das
Urteil im Wortlaut: 1
ABR 4/03 (auf den Seiten des BAG) |
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Novelliertes
Telekommunikationsgesetz (TKG) am 26.06.2004 in
Kraft getreten
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(sovt,
01.09.2004)
Mit
dem am 26.06.2004 in Kraft getretenen
Telekommunikationsgesetz (TKG) sind wesentliche
Änderungen in den Bereichen Fernmeldegeheimnis
und Datenschutz verbunden. Dies betrifft zum
Beispiel die Zulässigkeit der Inverssuche und die
vollständige Speicherung der Verkehrsdaten als
Regelfall.
Wichtig
ist auch noch eine weitere Änderung: die
bisherige Telekommunikations-Datenschutzverordnung
(TDSV) wurde vollständig ins TKG übernommen und
entfällt daher in ihrer bisherigen Form. Zur
weiteren Information:
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Text
und Checkliste zum Datenschutz im Krankenhaus
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(sovt,
25.08.2004)
Auf
den Webseiten des Unabhängigen
Datenschutzzentrums Schleswig-Holstein (ULD)
finden sich eine Reihe hervorragender Materialien
zum Datenschutz im Krankenhaus. Besonders
Datenschutzbeauftragten im Krankenhaus können sie
wertvolle Hilfestellung geben.
Ganz
neu ist eine umfangreiche Checkliste
erhältlich, die einen Überblick über alle zu
bearbeitenden Problemfelder des Datenschutzes im
Krankenhaus gibt. Eine ausführliche Darstellung
des Themenfelds ist dem Beitrag "Patientendatenschutz
im Krankenhaus" zu entnehmen.
Alle
Beiträge des ULD zum Datenschutz im Krankenhaus:
http://www.datenschutzzentrum.de/medizin/krankenh/index.htm
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Artikel
zur Umsetzung der Software-Ergonomie für
Betriebs- und Personalräte
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(sovt,
25.08.2004) In der Ausgabe 4/2004 der
Zeitschrift "Computer Fachwissen für
Betriebs- und Personalräte" ist ein Artikel
von Lothar Bräutigam (sovt) zur betrieblichen
Umsetzung der Software-Ergonomie erschienen.
Nach
wie vor verstoßen viele Software-Produkte gegen
grundlegende software-ergonomische
Gestaltungsgrundsätze. Das muss nicht so sein,
und es muss erst recht nicht so bleiben. Der
Artikel beschreibt die wesentlichen Ursachen des
Problems, die im Prozess der Software-Entwicklung
bzw. der betrieblichen Anpassung von
Standard-Software zu suchen sind. Er zeigt auf,
wie es besser zu machen ist und welche Rolle
Betriebs- und Personalräte dabei spielen können.
Der
Artikel steht auf der Website des AiB-Verlags
zum Download bereit (PDF, 337 kB):
http://www.aib-verlag.de/aib/zeitschriften/pdf/cf0404braeutigam.pdf
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CeBIT
2004: Führung zur Software-Ergonomie für ver.di
Betriebs- und Personalräte
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(sovt,
23.02.2004) Am
18.03.2004 bietet die Gewerkschaft ver.di eine
Führung zum Thema Software-Ergonomie auf der
CeBIT an. Die Führung wird geleitet von Lothar
Bräutigam (sovt) und beginnt am ver.di-Stand
(Halle 12, Stand F68) um 11.00 Uhr. Sie dauert ca.
2 Stunden.
Mehr
zum ver.di-Angebot auf der CeBIT:
http://www.verdi-tk-it.de/fachinfo/downloads_komm/i_cebit.htm
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Projektleitfaden
Software-Ergonomie steht zum kostenlosen Download
bereit
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(sovt,
23.12.2003) Im
Rahmen eines vom Hessischen
Wirtschaftsministeriums geförderten Projekts
wurde von sovt gemeinsam mit der
Ergonomie-Beratung Wolfgang Schneider der
"Projektleitfaden Software-Ergonomie"
entwickelt. Er soll Unternehmen dabei
unterstützen, ergonomische Aktivitäten in
Software- Entwicklungsprojekten effizient und
ökonomisch zu organisieren und umzusetzen. Der
Leitfaden wurde im Rahmen von vier Workshops mit
Vertretern der Softwarebranche in Hessen erörtert
und mit Erfahrungen aus der Praxis abgeglichen. [mehr]
Der
vollständige Leitfaden ist über www.ergonomie-leitfaden.de
als Download zu beziehen sowie bei der
TechnologieStiftung Hessen über die Website
www.hessen-it.de
als Printversion zu bestellen.
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Neuer
Leitfaden Datenschutz für SAP BW
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(sovt,
23.12.2003) Über die Website der SAP AG ist
jetzt ein neuer Datenschutzleitfaden zum SAP
Business Information Warehouse (SAP BW) kostenlos
zu beziehen.
Der
Leitfaden beschreibt für Datenschutzbeauftragte
der SAP-Anwender und Berater datenschutzrechtliche
Anforderungen sowie technische Fakten zum SAP
Business Information Warehouse und gibt Hinweise
zu Risiken, deren Bewertung sowie entsprechenden
Prüfhandlungen.
Er
wurde erstellt von Mitgliedern der Arbeitsgruppe
Datenschutz im DSAG-Arbeitskreis Revision. Die
meisten der Autoren waren auch an der Erstellung
des Leitfadens Datenschutz für
SAP-R/3 Release 4.6 beteiligt.
Der
Leitfaden (77 Seiten, ca. 1,8 MB, PDF-Format) kann
auf der Seite des AK Revision bei SAP
heruntergeladen werden: http://www.sap.com/germany/aboutSAP/revis/infomaterial.asp
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Datenschutz
bei Windows 2000 und Windows XP
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(sovt,
27.08.2003) Bisher gab es schon eine
hervorragende Arbeitshilfe des Unabhängigen
Landeszentrums für Datenschutz Schleswig-Holstein
zur Nutzung der Sicherheitsfunktionen in Windows
NT 4.0. Nun gibt es ein noch umfangreicheres
Nachfolgewerk zu den Sicherheitsmaßnahmen und
Restrisiken in Windows 2000. Auf über 300 Seiten
werden die komplexen Sicherheitsfunktionen zur
Umsetzung des Datenschutzes anschaulich
beschrieben.
Das
in der Serie "backUP" (Nr. 5)
erschienene Werk kann im Internet unter http://www.datenschutzzentrum.de/material/themen/edv/backup/backup05.htm
kostenlos heruntergeladen oder bestellt werden.
Weitaus
knapper fällt eine neue Orientierungshilfe zum
Datenschutz bei Windows XP Professional des
Landesbeauftragten für Datenschutz
Mecklenburg-Vorpommern aus. Sie steht unter http://www.lfd.m-v.de/informat/dsbeiwxp/oh_wxp.pdf
zum Download bereit.
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Datenschutz
bei der Internet- und eMail-Nutzung am
Arbeitsplatz
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(sovt,
27.08.2003) Die Umsetzung des Datenschutzes
bei der Internet- und eMail-Nutzung am
Arbeitsplatz ist nicht nur ein betrieblich
umstrittenes Thema, sondern auch ein juristisch
kompliziertes. Dies gilt insbesondere dann, wenn
die private Nutzung am Arbeitsplatz zugelassen
werden soll.
Zu
dieser Problematik sind im Internet zwei gute
Abhandlungen des Bundesbeauftragten (BfD) und des
Hessischen Beauftragten für den Datenschutz (HDSB)
erhältlich:
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Aktuelle
Tätigkeitsberichte der Datenschutzbeauftragten
von Bund und Ländern
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(sovt,
27.08.2003) Jährlich oder im Abstand von zwei
Jahren veröffentlichen die
Datenschutzbeauftragten von Bund und Ländern ihre
Erfahrungen, Prüfergebnisse und Empfehlungen in
Form von Tätigkeitsberichten. Sie bieten allen
mit dem betrieblichen Datenschutz Beschäftigten
eine Fülle von wertvollen Hilfen und Anregungen.
Interessant
sind vor allem die Tätigkeitsberichte des
Bundesbeauftragten (www.bfd.bund.de)
und des Landesbeauftragten in Schleswig-Holstein (www.datenschutzzentrum.de),
die nicht nur in Papierform, sondern auch als
CD-ROM kostenlos erhältlich sind.
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Vier
neue Broschüren der Verwaltungs-BG zur
Software-Ergonomie
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(sovt,
27.08.2003) Die
Verwaltungs-Berufsgenossenschaft hat vier neue
Broschüren zum Thema Software-Ergonomie
veröffentlicht. Sie sollen Unternehmen,
Führungskräften und Beschäftigten
Hilfestellungen geben. Die Broschüren zielen auf
unterschiedliche Anwendungsbereiche ab:
-
"Nutzungsqualität
von Software. Grundlegende Informationen zum
Einsatz von Software in Arbeitssystemen"
(2.11/1) (852-1). Diese Broschüre richtet
sich an alle, die Fachinformationen suchen,
beispielsweise zur Erhöhung der
Nutzungsqualität, zu Software als Bestandteil
des Arbeitssystems und den Vorschriften zur
Software.
-
"Management
und Software. Arbeitshilfen zur Erhöhung der
Nutzungsqualität von Software im
Arbeitssystem" (2.11/2) (852-2). Die
Broschüre bietet Unternehmern und
Führungskräften Anleitungen und Instrumente
an, um Software zielgerichtet einzusetzen.
-
"Einrichten
von Software. Leitfaden und Check für
Benutzer" (2.11/3) (852-3). Mit dieser
Informationsschrift können Benutzer selbst
prüfen, ob ihre Software ergonomisch
eingerichtet ist. Sie erhalten Tipps, wie sie
selbst die Gestaltung der Software verbessern
können.
-
"Software-Kauf
und Pflichtenheft. Leitfaden und Arbeitshilfen
für Kauf, Entwicklung und Beurteilung von
Software" (2.11/4) (852-4). Diese
Broschüre gibt Interessierten
Beurteilungskriterien und Auswahlhilfen für
den Kauf und die Entwicklung von Software an
die Hand.
Die
Broschüren stehen als pdf-Dateien zum Download
bereit unter www.vbg.de/publikation
(Stichwort "Software" eingeben).
Versicherte und Betriebe der Berufsgenossenschaft
können sie auch kostenlos in Papierform bestellen
bei C. L. Rautenberg-Druck, Postfach 1280, 25343
Glückstadt (Fax: 04124/ 915944).
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Neue
ver.di-Broschüre "Wissensmanagement"
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(sovt,
27.08.2003) "Wissensmanagement"
gewinnt zunehmend an praktischer betrieblicher
Bedeutung. Im Wesentlichen geht es darum,
relevantes Wissen, das bisher hauptsächlich in
den Köpfen der Beschäftigten gespeichert ist,
mittels moderner Informations- und
Kommunikationstechnik einem breiteren
betrieblichen Nutzerkreis verfügbar zu machen.
Wissen wird eben zunehmend zu einem strategischen
Erfolgsfaktor unternehmerischen Handelns.
Die
neue Broschüre bietet gerade für Betriebs- und
Personalräte wertvolle Hilfestellung. Sie
beschreibt vorhandene Trends, betriebliche
Konzepte, gibt Gestaltungsempfehlungen und zeigt
gute Beispiele aus der Praxis auf. Sie ist über
das Projekt OnForte zu beziehen: www.onforte.de
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Bundesdatenschutzgesetz in amtlicher Neu-Fassung
im Bundesgesetzblatt veröffentlicht
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(sovt, 25.02.2003) Am 24.01.2003 ist im
Bundesgesetzblatt (BGBl. I 2003 S. 66) die
Neubekanntmachung des Bundesdatenschutzgesetzes
erfolgt. Das novellierte BDSG war am 23. Mai 2001
in Kraft getreten, danach gab es noch einige
kleinere Änderungen, die letzte im August 2002.
Bisher waren nur nicht-amtliche Arbeitsfassungen
des Gesetzestextes im Umlauf.
Den Gesetzestext entsprechend der amtlichen
Veröffentlichung im BGBl. finden Sie beim
Bundesbeauftragten für den Datenschutz:
www.bfd.bund.de/information/BDSG.pdf
(PDF-Format, 154 kB).
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IT-Grundschutzhandbuch
als CD-ROM vom BSI gegen Portokosten zu beziehen |
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(sovt,
04.09.2002) Das IT-Grundschutzhandbuch des
Bundesamtes für Sicherheit in der
Informationstechnik (BSI) beschreibt detailliert
Gefährdungen und Standard-Sicherheitsmaßnahmen,
die praktisch für jedes IT-System zu beachten sind.
Es hat sich zu einem wichtigen Hilfsmittel in der
betriebliche Praxis von Datenschutz und
IT-Sicherheit entwickelt.
Das
IT-Grundschutzhandbuch ist im Internet
in voller Länge verfügbar oder als Printversion in
Form von drei A4-Ordnern (mit CD-ROM) für EUR
111,50 beim Bundesanzeiger-Verlag
zu beziehen. Die elektronische Version ist jetzt
auch als CD-ROM kostenfrei beim
BSI zu beziehen, lediglich gegen Einsendung
eines frankierten Rückumschlags. |
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sovt
bietet vier kostenlose Workshops zur
Software-Ergonomie an |
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(sovt,
01.07.2002) Software-Ergonomie ist ein
wichtiges, nach wie vor aber vernachlässigtes
Thema. Um ihre Umsetzung in
Software-Entwicklungsprojekten stärker zu fördern,
bieten sovt und die Ergonomieberatung Wolfgang
Schneider im Auftrag der TechnologieStiftung Hessen
die kostenlose Teilnahme an vier zusammenhängenden
Workshops im Herbst 2002 an. Ziel der Workshops ist
es, Probleme und Erfolgsfaktoren der Umsetzung von
Software-Ergonomie in Software-Entwicklungsprojekten
zu diskutieren und mit den Erfahrungen aus der
Praxis abzugleichen.
Die
Ergebnisse sollen in einen Projektleitfaden
"Software-Ergonomie" einfließen, der die
Software herstellenden Unternehmen in Hessen darin
unterstützen soll, ergonomische Aktivitäten in
ihren Projekten effizienter und ökonomischer als
bisher zu organisieren und umzusetzen. Alles
weitere zum Projektleitfaden und zu den Workshops finden
Sie unter www.ergonomie-leitfaden.de. |
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Ergonomieprüfer
in überarbeiteter Version (mit CD-ROM) erschienen |
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(sovt,
05.05.2002) Der
seit zehn Jahre bewährte
"Ergonomie-Prüfer" der
Technologieberatungsstelle Nordrhein-Westfalen ist
jetzt in einer neuen, überarbeiteten Version
erschienen. Er enthält Fragebogen sowie Prüflisten
zur Beurteilung der Arbeitsbedingungen an
Bildschirmarbeitsplätzen entsprechend
Arbeitsschutzgesetz und Bildschirmarbeitsverordnung.
Untersuchungsbereiche sind Hardware,
Möbel, Umgebung, Beanspruchung, Unterweisung,
Vorsorgeuntersuchung, Software und
Arbeitstätigkeit.
Neu
ist vor allem eine CD-ROM mit den Fragebögen: Damit
wird den Beschäftigten eine rechnergestützte
Bewertung ihrer Arbeitsbedingungen in Bezug auf die
oben genannten Gestaltungsbereiche und eine erste
Auswertung und Einschätzung, der mit dem
Arbeitsplatz verbundenen Gefährdungen ermöglicht.
Der
"Ergonomie-Prüfer" kann zum Preis von 16
Euro bei der Technologieberatungsstelle (TBS) NRW
bestellt werden. Adresse: TBS, Lothringer Str. 62,
46045 Oberhausen, Tel.: 0208/ 820 760 oder Fax 820
76 41. Internet: www.tbs-nrw.de. |
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Interessante
Checklisten und Arbeitshilfen zum Datenschutz |
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(sovt,
05.05.2002) Die Umsetzung des Datenschutzes im
Betrieb - wahrlich keine einfache Aufgabe.
Datenschutzbeauftragte suchen daher immer nach
geeigneten Arbeitshilfen und Checklisten, die ihnen
Anleitung für die tägliche Arbeit geben. Ein Tipp:
schauen Sie mal nach beim Internet-Angebot des Landesbeauftragten
für Datenschutz Niedersachsen. Dort sind Orientierungshilfen
und Checklisten u.a. zu den Themen
Vorabkontrolle, Auftragdatenverarbeitung,
Firewalls, Passwortgestaltung, Protokollierung,
Systemverwaltung, Wartung und Systembetreuung, Unix,
Windows NT 4.0, Zutrittskontrolle zu finden. |
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GnuPP
- neues kostenloses Programm zum Verschlüsseln von
eMails und Dateien |
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(sovt,
05.05.2002) Mit dem vom
Bundeswirtschaftsministerium geförderten
Verschlüsselungssystem GnuPP 1.1 kann jedermann
eMails und Dateien sicher, vertrauenswürdig,
einfach und kostenlos verschlüsseln. GnuPP kann
privat oder kommerziell kostenlos eingesetzt
werden.
GnuPP
ist ein vollwertiger Ersatz für das
Standard-Verschlüsselungsprogramm PGP.
GnuPP beinhaltet darüber hinaus einige
Verbesserungen, Erweiterungen und zusätzliche
Sicherungsmechanismen. GnuPP entspricht dem OpenPGP
Standard und ist kompatibel zu PGP ab Version 5.x.
Die grafische Oberfläche GPA ist sowohl für
Windows als auch für Linux verfügbar. Weitere
Informationen unter: http://www.gnupp.de.
Die
CD-ROM mit dem Programm (inkl. Handbuch) kann
kostenlos bestellt werden bei: dMb Agentur, Villa
Sarre, Spitzweggasse 6, 14482 Potsdam-Babelsberg,
Tel.: 0331/74 00 430, Fax: 0331/74 00 435, eMail: pr-agentur@snafu.de.
GnuPP steht zum Download bereit unter: http://www.gnupp.de/download.html. |
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